Cookies

Samstag, 3. August 2013

Sommerlicher Kichererbsensalat - natürlich alla Jamie

Hallo zusammen,

mich hat die Blogging-Lust gepackt irgendwie :) Heute habe ich den ersten Kichererbsensalat meines Lebens gemacht. Natürlich musste das Rezept von Jamie Oliver sein. Wiedermal kannte ich Kichererbsen nur aus Kochschows und Kochzeitschriften, probiert hatte ich sie allerdings noch nie. Also wiedermal ein Debüt - das gelungen ist! Es war sehr lecker. Dazu habe ich ein Vollkornbrot mit Guacamole gereicht - himmlisch.
Nun aber das Rezept dazu. Ihr könnt es auch auf Jamie Olivers Internetseite finden, wo ihr seine Version mit meiner vergleichen könn ;)
Das Kichererbsensalat-Vorbild nach Jamie





Zutaten für 4 Portionen:

  • 1 kleine rote Zwiebel, geschält
  • 1–2 frische rote Chilischoten, die Samen entfernt
  • 2 Hand voll reife rote oder gelbe Tomaten
  • 2 Zitronen
  • bestes Olivenöl
  • Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 400g Kichererbsen aus dem Glas oder aus der Dose, abgetropft, oder etwa 4 große Handvoll getrocknete Kichererbsen, eingeweicht und gekocht
  • 1 Hand voll frische Minze, gehackt
  • 1 Hand voll frisches grünes oder rotes Basilikum, fein zerzupft
  • 200g Feta-Käse

    Zubereitung:

    Zunächst die Zwiebel in feine Scheiben schneiden, dann die Chilis ebenfalls sehr fein schneiden und die Tomaten grob hacken. Diese drei Zutaten (mit ihrem Saft) jeweils vom Schneidbrett in eine Schüssel befördern und mit dem Saft von 1 1/2 Zitronen und der dreifachen Menge Olivenöl vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Kichererbsen in einem Topf erwärmen und 90 Prozent davon zu den Tomaten geben. Die restlichen Kichererbsen pürieren und ebenfalls hinzufügen – dadurch bekommt die Sauce eine schöne cremige Konsistenz. Alles miteinander vermischen und eine Zeit lang ziehen lassen. Bei Zimmertemperatur servieren.
    Kurz bevor der Salat auf den Tisch kommt, die Minze und das Basilikum untermischen. Noch einmal abschmecken – vielleicht fehlt etwas Zitronensaft, aber es ist ja noch eine halbe Zitrone übrig! Als krönenden Abschluss den Feta-Käse darüber krümeln.
     


    Ich wünsche euch viel viel Spaß beim nachkochen! Über ein Feedback über Geschmack und Optik-Vergleich, zwischen meiner und Jamies Version,  würde ich mich sehr freuen!


    Eure Lisa 

Spanische Kichererbsensuppe

Hallo meine lieben Challenge-Freunde!

Hier kommt nun mein Beitrag zur Juni-Challenge. Ich habe mich für eine etwas andere Zubereitungs Art als die gängigen 'Chickpea Salads' entschieden, da zur Zeit im WWW kursieren. Ich lies mich zu einer Kichererbsensuppe inspirieren, ein ums andere Mal von Jamie Oliver, meinem Koch-Idol, wenn man so will. Seine Art zu kochen und vor allem zu aromatisieren fasziniert mich immer wieder. Hier also ein Rezept für eine defitg-schmackhafte Suppe, die bei starken Regenfällen und kühlen Temperaturen Kraft und Wärme spendet. Lasst sie euch schmecken.




Zutaten
für 4 Portionen:

150 g  Kabanossi, gehackt
Olivenöl
1 Zwiebel, fein gewürfelt
1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
2 Stangen Staudensellerie, gehackt
300 g tiefgekühlter Spinat, gehackt
8  Tomaten, von Samen befreit, grob gewürfelt
400 g Kichererbsen aus dem Glas
1,25 L Gemüsefond
Salz, Pfeffer
50 g geräucherter Schinken, fein gehackt
1 Saft einer halben Zitrone
1 TL Sambal Olek

Und so wird's gemacht:

1. Kabanossi in eine heiße Pfanne mit Olivenöl geben und Fett auslassen. Zwiebel, Knoblauch und Sellerie dazu geben und bei mittlerer Hitze mit aufgesetztem Deckel 15 min dünsten, die Zwiebel soll aber keine Farbe annehmen. Dann den Deckel abnehmen und anbraten lassen, es soll ein bisschen Farbe bekommen. Spinat, Tomaten, Kichererbsen und Brühe hinzugeben, aufkochen und 40 min bei geschlossenem Deckel auf kleinster Stufe leise köcheln lassen.

2. Circa ein Drittel der Suppe herausschöpfen und pürieren, anschließend zurück in den Topf gießen. Alles umrühren und mit Salz und Pfeffer, Sambal Olek abschmecken. Mit Zitronensaft beträufeln. Topf vom Herd nehmen und  den Schinken einrühren. Nun einfach servieren.

Guten Appetit!
Eure Lisa

PS: Meine Familie war von der Suppe restlos begeistert :) Sie wird sogar ins Rezept-Sortiment aufgenommen, das will schon was heißen ^^

Rezept in leichter Abwandlung von Jamie Oliver :)


Rose-Kissing-Raspberry-Smoothie

Hallo meine lieben Sonnenanbeter,

heute, bei diesem tollen Wetter musst ich in meiner Lernpause natürlich ab in die Sonne! Ich fläzte mich also für ein halbes Stündchen auf die Terrasse. Puh, da wurde es bei Südseite schnell heiß. Und darum dachte ich, hey, ich mach mir jetzt spontan mal einen Smoothie :) Und was eignet sich besser als einer unserer Stars der Rote-Beeren-Challenge? Ich entschied mich für Himbeeren...hmmm....lecker. Aber wie der Smoothie genau geht, seht ihr gleich im Anschluss. Ist wirklich einfach, aber die Kombi machts. Ich war wirklich angetan und sehr erfrischt von dem leckeren Kaltgetränk.



Also: Enjoy the sun and drink a RED S M O O T H I E!


Zutaten (für einen grooooßen Becher :))

80 g  Tiefkühl-Himbeeren

150 ml Sojamilch

2 TL Honig

1 TL Rosenwasser


Und so geht's:

Tiefkühl-Himbeeren zusammen mit der Sojamilch in ein Standgefäß geben und pürieren. Danach Honig und Rosenwasser zugeben. Wem das ganze noch zu fest ist, der kann nach Belieben Sojamilch nachgießen.
Fertig! Strohhalm rein und losgeschlürft!

Alles Liebe,

eure Lisa

Freitag, 2. August 2013

Juli Challenge: Die zweiten Gewinner

Hallo ihr Lieben,

soeben wurde die Gewinnerin der Juli-Challenge, Heidi aus München, gekürt. Aber wir wollen auch die anderen beiden Challenge-Teilnehmer nicht unerwähnt lassen. Darum haben wir uns dazu entschlossen, auch ihre beiden Rezepte auf unserem Blog zu zeigen. Allerdings müssen sich die beiden zweiten Plätze einen Beitrag teilen ;)
Zusätzlich findet ihr am Ende des Posts nochmal alle unsere Rezepte zur Challenge-Zutat vom Juli '13. Viel Spaß beim durchklicken und nicht vergessen: die neue Challenge wartet schon! Holt alles aus der Zucchini raus, was geht. Wir sind gespannt auf eure tollen Ideen!


___________________________________________________


Johannisbeercrumble (von Julia aus Freising)


Zutaten

2 Schalen rote Johannisbeeren
150g weiche Butter
200g Mehl
200g Zucker + 1EL 

Und so wird's 

Die Johannisbeeren über Nacht (oder länger einfrieren). Dann auftauen lassen und den Saft abgießen (zu Schorle oder so verarbeiten). Das einfrieren ist so wichtig, weil man damit die Früchte aufweicht und entsaften kann (so wird der Crumble nicht so matschig).
Die Beeren in eine Auflaufform oder sowas einfüllen und mit einem Esslöffel Zucker bestreuen.
Dann die Butter, das Mehl und den restlichen Zucker mit den (kalten) Händen kurz kneten, bis schöne Streusel entstehen (wer feine Streusel liebt, der knetet einfach länger).
Überall auf den Beeren verteilen und bei 200 Grad Ober-und Unterhitze 20-30 Minuten backen. Fertig ist der Crumble, wenn die Steusel goldbraun sind. Die Beeren quellen an den Seiten ein bisschen raus, das sieht super aus und schmeckt noch viel besser :)
Gegen Ende kann man auch kurz den Grill anmachen, damit die Streusel wirklich knusprig werden.
Dazu schmeckt Eis. 


Liebe Grüße
Julia

___________________________________________________

 Beerenkuchen (von Suse)


Zutaten:

- 2 Eier
- 1 TL Vanillezucker
- 1 TL Backpulver
- 50 ml Milch
- 150 g Zucker
- 150 Mehl
- 1 Prise Salz
- 75 g weiche Butter
und natürlich Beeren, am besten eine Hand voll.


Und so wird's gemacht:

1. Ofen auf 180°C vorheizen.
2. Eier, Vanillezucker, Zucker und Butter cremig rühren.
3. Mehl und Backpulver sieben und mit Salz abwechselnd mit Milch zum restlichen Teig dazugeben.
4. Teig in eine flache, aber hohe Form geben und die gewaschenen Beeren darauf verteilen.
5. 35-50 Minuten backen. Da dies ein Kuchen mit Beeren ist und die Beeren beim Backen noch Flüssigkeit abgeben, sollte man bevor man den Kuchen aus den Ofen nimmt noch einmal mit einem Holzspieß oder einer Gabel in den Teig piecken und gucken ob der Teig schon fertig ist.
Ich habe meinen Kuchen noch mit Zuckerguss verziert, obwohl ich jetzt im nach hinein sagen muss, dass das keine so gute Idee war, denn der Kuchen war danach ziemlich süß.

Guten Appetit (;

___________________________________________________

... und hier nochmal alle unsere Challenge-Rezepte auf einen Blick ...

*
*
*
*
*


Wir hoffen euch hat die Juli-Challenge genauso viel Spaß gemacht wie uns und unseren Challengern :) 

Lisa und Ricki <3

Donnerstag, 1. August 2013

Challenge im Monat August 2013

Hallo liebe Challenge-Freunde,

gerade haben wir noch den Challenge-Gewinner von Juli gekürt und jetzt geht's auch schon mit unserer nächsten monatlichen Herausforderung weiter.

Für den Monat August haben wir für euch eines unserer Lieblings-Gemüse ausgesucht. Vielleicht wächst es sogar auch in euerem Garten?? Die Rede ist von der

Zucchini



Zeigt uns, was euch zur Zucchini so alles einfällt. Ob Relish, Suppe oder Pesto alle Varianten sind gefragt ;) Wir sind gespannt auf eure Rezepte.

Und so könnt ihr mitmachen:
    • Wenn ihr einen Blog habt, so schreibt einen Beitrag mit dem jeweiligen Rezept und verlinkt unseren Blog sowie die Challange. Schickt uns außerdem den Link zu eurem Rezept per Email an: blogschokolade.butterpost@hotmail.de
    • Für die unter euch, die keinen Blog besitzen, schickt uns einfach eine Email mit eurem Rezept an die oben angegebene Mailadresse
      Mit etwas Glück gewinnt ihr einen Gastpost auf unserem Blog. Das ist zwar momentan nur ein kleiner Preis, den es zu ergattern gibt, aber wir stehen ja noch ganz am Anfang mit unserer kleinen Schmankerlseite. Also unterstützt uns tatkräftig :) Euer Blog wird natürlich namentlich erwähnt und auf unserem Blogroll gepriesen! Ein weiterer Ansporn: durch eure Teilnahme kann das Netzwerk aus uns Foodbloggern noch weiter wachsen und gedeihen ;)

      Neuer Monat, neues Glück ;)

      Lisa und Ricki <3

      Fotos: lisa.k | photographie

      Gewinner der Juli-Challenge

      Es ist soweit!!!
      Unser erster Challenge-Gewinner wird gekürt.

      Wir freuen uns über die zahlreichen (drei :)) Einsendungen und hoffen, dass die Teilnehmerzahlen nun weiter wachsen. Darum finden wir es ganz toll, dass doch so viele mitgemacht haben, wo doch die Kategorie noch so neu ist auf unserem "jungen" Blog :)

      Gewonnen hat das Rezept von Heidi aus München mit ihrem Johannisbeerkuchen. Die Kreativität und der Geschmack haben uns überzeugt. 
      Belohnt werden ihre Mühe mit einem Gastpost ;) Hier könnt ihr jetzt Heidi's Rezept bestaunen und gleich nachbacken. 


      ___________________________________________________


      Johannisbeerkuchen (von Heidi aus München)



      Zutaten:

      500 g rote Johannisbeeren (es gehen auch gemischte)
      250 g Zucker
      1 TL Zimt
      30 ml Rum
      100 g gemahlene Haselnüsse
      250 g Margarine
      1 Päckchen Vanillezucker
      3 Eier
      250 g Mehl
      1 geh. TL Backpulver


      Zuerst die Johannisbeeren mit 40 g Zucker, dem Zimt, dem Rum (wenn Kinder mitessen, gehen auch Johannisbeer- oder Kirschsaft) und den gemahlenen Haselnüssen mischen und ca. 30 Min. ziehen lassen. Während dieser Zeit immer mal wieder vorsichtig durchmischen!

      Butter, restlichen Zucker und Vanillezucher weißschaumig rühren. Dann die 3 Eier einzeln unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und vorsichtig unterrühren. Jetzt die Johannisbeermischung vorsichtig unterheben (die Beeren sollten ganz bleiben!). Teig in eine gefettete und mit Semmelbröseln ausgestreute Springform geben und ca. 60 Min. bei 175 Grad backen (Stäbchenprobe!). Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.

      Guten Appetit!

      ___________________________________________________


      Bedanken möchten wir uns auch bei den anderen beiden Teilnehmern. Ihre Rezepte werden
      demnächst ebenfalls auf dem Blog veröffentlicht. 
      Danke, dass ihr mitgemacht habt!! Über die postitive Resonanz haben wir uns sehr gefreut. 

      Bleibt back- und kochwütig ;)

      Lisa und Ricki <3

      Dienstag, 30. Juli 2013

      Rotbarben mit Parmesansauce und Ratatouille-Risotto von Gastbloggerin Natalie

      Hier ein Rezept, das mein Vater zuletzt gekocht hat. Ich musste es unbedingt fotografieren und Lisa schicken, da die Farben so schön aussahen und schwupps hatte ich den Auftrag, das Rezept aufzuschreiben. Lecker war es nämlich auch noch! Fisch geht im Sommer immer, dazu ein leichtes Gemüse-Risotto und eine Parmesansauce, die nicht zu schwer ist und einfach super passt und geschmacklich 1A ist.
      Das Rezept ist aus der essen & trinken Mai 2003.
       
       


      Rotbarben mit Parmesanauce

      Zutaten für 4 Portionen:
      Sauce
      70 g Schalotten
      2 EL Olivenöl
      100 ml Weißwein
      100 ml Geflügelfond
      150 ml Schlagsahne
      100 g frisch geriebener Parmesan
      Salz, Pfeffer
      Fisch
      8 kleine Rotbarbenfilets (à 30 g, küchenfertig)
      4 EL Polentagrieß
      4 EL Olivenöl
      Salz, Pfeffer
      3 Stiele Basilikum

      1. Die Schalotten fein würfeln. Öl in einem Topf erhitzen, Schalotten darin glasig dünsten. Mit Weißwein ablöschen und auf 1/3 einkochen lassen.
      Fond und Sahne zugießen, bei mittlerer Hitze 5 min leise kochen. Den geriebenen Parmesan zugeben. Sauce unter Rühren 5 min leise kochen, salzen, pfeffern und warm stellen. 

      2. Rotbarbenfilets von beiden Seiten im Polentagrieß wenden. Die Panade leicht andrücken. Olivenöl erhitzen. Die Fischfilets darin von beiden Seiten jeweils 2 min bei mittlerer Hitze braten. Erst hinterher mit Salz und Pfeffer würzen.

      3. Parmesansauce unter Rührern erwärmen, mit dem Schneidstab pürieren. Rotbarben mit der Sauce auf vorgewärmten Tellern anrichten, mit abgezupften Basilikumblättern bestreuen und servieren.
       
      Ratatouille-Risotto

      Zutaten für vier Portionen
      je 50 g rote und gelbe Paprikaschote
      80 g Zucchini
      80 g Aubergine
      50 g Schalotten
      1 Knoblauchzehe
      40 g Butter
      100 g Risottoreis
      400 ml Geflügelfond
      50 ml Tomatensaft
      20 g frisch geriebener Parmesan
      Salz, Pfeffer

      1. Paprikaschoten putzen und in 0,5 cm große Würfel schneiden. Zucchini und Aubergine in 0,5 cm große Würfel schneiden. Schalotten und Knoblauchzehen fein würfeln.

      2. 20 g Butter in einem Topf erhitzen. Schalotten und Knoblauch darin glasig dünsten. Reis zugeben und glasig dünsten. 1/3 des heißen Fonds zugießen und unter Rühren fast völlig vom Reis aufnehmen lassen. Diesen Vorgang zwei Mal wiederholen bis der Fond aufgebraucht ist. Tomtatensaft und Gemüse zugeben und 3-4 min garen. Dabei immer wieder rühren, damit der Reis am Topfboden nicht ansetzt. Restlich Butter und Parmesan unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und zu den Rotbarben servieren.
       
       
      Smaklig måltid!
      Natalie

      Sonntag, 28. Juli 2013

      Eis & Smoothie

      Und weiter gehts. Jetzt hauen wir euch die Beeren-Rezepte nur so um die Ohren!
       
      Noch vor meinem Urlaub auf Fuerteventura waren wir - das heißt Omi, Mama, meine Schwester und ich - im Garten und haben alle (sechs) Johannisbeerstreucher geplündert. Anschließend haben wir die ca. 3-4 Kilo Johannisbeeren verarbeitet. Natürlich haben wir nicht nur ein Rezept gehabt, sondern Mama und ich haben 2 Liter Johannisbeersaft, einen Kuchen, 12 Muffins, 6 Eis-Steckerl und 2 verschiedene Smoothies gemacht (und natürlich gegessen und getrunken).
       
      Als erstes möchte ich euch ein ganz tolles Eis vorstellen. Dabei ist das Urlaubsfeeling garantiert. Einfach Augen schließen und gaaaanz feste an den Strand denken. Der Kokossirup im Eis tut sein übriges ;)
       
      Wenn euch dabei so wie mir noch etwas von der Eismasse übrig bleibt, so macht euch daraus einfach ein Glas leckeren Smoothie ;)
       

       
      Zutaten für 6 Eis und 1 Glas Smoothie:
      300 g Johannisbeeren (zu gleichen Teilen aus schwarzen und roten bestehend)
      2 EL Puderzucker
      200 g Naturjogurt
      1 EL Kokossirup
      2 EL Batida de Coco
      1 Päckchen Vanillezucker
      4 Stängel Zitronenmelisse
      3 Eiswürfel für den Smoothie
       
      So wirds gemacht:
      Eis:
      1. Johannisbeeren in einem hohen Gefäß pürieren. Das Muß durch ein feines Sieb streichen. Es sollen weder Schale noch Kerne im Eis sein.
      2. Puderzucker, Jogurt, Kokossirup und Batida de Coco und Puderzucker vermischen und unter das Muß geben. Mit den Blättern der Zitronenmelisse nochmals gut durchpürieren.
      3. Eismasse in Eisförmchen oder die Eismaschine geben.
         
      Falls euch nun noch etwas von der Masse übrig bleibt, könnt ihr diese wie folgt zu einem leckeren Smoothie verarbeiten.

       
      Smoothie:
      1. Übergebliebene Eismasse in einem hohem Gefäß mit je 3 Eiswürfeln pro Glas pürieren.
      2. Mit Wasser (1:1) auffüllen, nochmal kurz mixen und genießen.
       
      Viele Grüße
      Ricki

      Brombeer Eis

      Und schon ist mein Urlaub in Fuerteventura schon wieder zu Ende... Aber auch Zuhause ist das Wetter nicht ohne. Nein - nicht nur das: Hier ist es mit knapp 40°C sogar heißer als auf den Kanarischen Inseln, wo wir "nur" ca 29° C am Tag hatten. Und auch der kühlende Wind fehlt. Aber leider auch das kühle Meer - daher muss ein Sprung in den Pool genügen ;)

      Wie ihr euch nun bestimmt vorstellen könnt, fehlt bei uns die große Lust auf deftiges Essen. Dafür  könnte ich aber die ganze Zeit leckeres und frisches Eis genießen. Leider kommt dazu meine Eismaschine, die ich letztes Jahr von meiner Schwester zum Geburtstag bekommen habe (Danke nochmal Jenny) viel zu selten zum Einsatz. Nachdem ich aber auf Pinterest eine super Inspiration gefunden habe, habe ich sie doch wieder aus ihrem Loch gekramt. Dabei musste ich mal wieder feststellen selbst gemachtes Eis schmeckt sooo super lecker. Dabei ist es auch nicht mal ein großer Aufwand, dieses selbst herzustellen. Also versucht es doch selbst – Falls ihr keine Eismaschine habt, gebt die Masse einfach in Eisförmchen und genießt es als Steckerleis.

       
      'tschuldigung für das schlechte Bild. Leider hatte ich meine Kamera nicht zur Hand. Und die Zeit, in der das Foto gemacht werden musste war aufgrund der Hitze auch sehr begrenzt. Also musste die gute alte Handykamera her halten ;) Ich wollte euch ja unbedingt die tolle Farbe von dem Eis zeigen - die hier nun leider gar nicht so gut raus kommt und auch total durch das Basilikum verdeckt wird ;) Aber was ist schon ein Post ohne Bild... ;)
       
      Nun aber endlich zum Rezept:
       
      Zutaten für 4 Portionen:
      250 g frische Brombeeren
      2 EL Puderzucker
      200 g griechischer Joghurt
      130 ml Kondensmilch

      Und so geht's:
      1. Brombeeren mit dem Pürierstab in einem hohen Gefäß zu feinem Püree verarbeiten.
      2. Griechischen Joghurt und Kondensmilch zugeben. Mit Puderzucker abschmecken - je nach Geschmack natürlich ;)
      3. Eismasse für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen und anschließend am besten noch für 10 Minuten in den Gefrierschrank. Gebt dann die Eismasse in die bereits laufende Eismaschine – es soll ja nichts an der Schüssel festfrieren. In knapp einer Stunde könnt ihr euer Eis genießen.

      und nun lasst es euch schmecken ;)
      Ricki <3

      Samstag, 27. Juli 2013

      Liebe Blogfans,

      ich hab mal wieder "eingemacht". Hm, ich weiß nicht so recht, ob man das so nennen kann? Man muss wohl eher von "einkochen" sprechen, denn ich habe einen Lavendelsirup gebraut. Jaaaa, ihr habt richtig gehört, das was so nach Badewasserzusatz riecht :) Aber wie ihr von früheren Posts schon wisst, hab ich da ja ein Fabel dafür, ich sag nur Rosenwasser!
      Nachdem ich eines abends mit einer lieben Freundin im Biergarten war, begleitete ich sie noch kurz mit nach Hause und was sah ich da? Drei riesige Lavendelbüsche. Da ging doch gleich mein Herz auf und die Ideen sprudelten nur so über. Gleich war die Schere gezückt und ich habe ordentlich was abgesäbelt. Zuhause angekommen habe ich gleich Bündel geschnürt und sie zum Trocknen aufgehängt. Darunter hab ich einen Schal aufgehangen, um die zahlreichen, abfallenden Blüten zu sammeln. Nach 4 Tagen war der Trocknungsprozess fertig und die Blüten konnten abgerebelt und in einem Schraubglas verstaut werden.
      Aber halt, das ist noch nicht das Ende der Geschichte: ein paar Tage später habe ich ein paar Blogs durchforstet und bin auf das Lavendelsirup-Rezept auf lifeisfullofgoodies.com gestoßen. Dafür brauchte man frischen Lavendel. Also: mit der Gartenschere losgezogen und gleich mal den halben Busch abgemäht und es konnte losgehen.
      Was soll ich sagen - der Sirup ist super geworden! Man kann ihn zum aromatisieren von Sekt, Limonaden oder Toppings verwenden :D



      Danke nochmal an Mara von lifeisfullofgoodies.com, das du mich dazu inspiriert hast, den Sirup nachzukochen. Er schmeckt superlecker, einfach toll!

      Eure Lisa