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Posts mit dem Label 10/2013 - Äpfel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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Mittwoch, 6. November 2013

Oktober-Challenge: Die weiteren Einsendungen

Nachdem wir euch bereits eines der Rezepte unserer Challenge-Einsendungen vorgestellt haben, möchten wir euch natürlich auch die restlichen Einsendungen nicht vorenthalten. Wir sind total aus dem Häuschen, dass sich sechs komplett unterschiedliche Rezepte zum Thema *Herbstzeit - Apfelzeit* versammelt haben. Darunter nicht nur Süßes, wie Kuchen oder Marmelade - nein auch eine Hauptspeise hat uns erreicht. Vielen Dank!!!

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Julia und Philipp

Honig-Salz-Brathähnchen mit Äpfeln und Zwiebeln gefüllt
 
 
Zutaten:
ACHTUNG: KLAPPT NUR IM RÖMERTOPF
1 küchenfertiges mittelgroßes Hähnchen
1 Apfel (feinsäuerlich, ungeschält in groben Würfeln)
1 kleine Zwiebel (fein gehackt)
1 Lorbeerblatt
1 TL Estragon (frisch oder getrocknet, klein gehackt)
1 Zehe Knoblauch (grob gehackt) + 2 Zehen ganz, ungeschält
1 EL Honig
Salz, Pfeffer, Paprikapulver
Auf Wunsch: Kleines Suppengemüse in Würfeln als „Bett“ (ist nicht notwendig), kann aber als Beilage serviert werden und gibt einen guten Geschmack.
 
Und so geht's:
Das Hähnchen innen und außen gut salzen und pfeffern. Mit etwas Paprikapulver einreiben.
Das Händl mit dem Apfel, dem gehackten Knoblauch, der Zwiebel sowie dem Estragon prall füllen und mit Küchengarn verschnüren.
Ofen auf 200 Grad vorheizen.
Ggf. Gemüse und die ungeschälten Knoblauchzehen (diese werden ganz weich und richtig lecker) im Römertopf verteilen (Bett für das Huhn). Huhn mit den Rücken nach oben auf das Gemüse legen. Honig mit einem kleinen Schuss heißem Wasser und etwas Salz verrühren und das Huhn im Ofen regelmäßig (etwa alle 10 Minuten) damit glasieren. Nach etwa 30 min das Huhn wenden.
Nach 60 Minuten nimmt man das Huhn aus dem Topf und grillt es bei voller Hitze auf dem Rost im Backofen knusprig.
Dazu passen zum Beispiel ein herbstlicher Feldsalat und ein Wurzelgemüsepüree mit Kürbis.
 
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Bratapfel Marmelade

 
Zutaten für 6 Gläser:
1.200kg Äpfel
Saft von 1 Zitrone
2 TL Bratapfelgewürz (z.B. von Boomers Gourmet)
400 ml Wasser
3 Teebeutel Früchtetee Apfel (hier: Kaminwärme von Westminster)
500g Gelierzucker 2:1
Und so geht's:
Zuerst kocht ihr aus 400ml kochendem Wasser und 3 Teebeuteln einen Tee. In der Zwischenzeit Äpfel, schälen, entkernen und in Stücke schneiden. Dann zusammen mit dem Tee (ohne Teebeutel natürlich), dem Saft einer Zitrone und dem Bratapfelgewürz etwa 15 Minuten köcheln lassen. Sobald die Äpfel weich sind mit einem Pürierstab grob oder fein (je nachdem ob ihr Stückchen in der Marmelade wollt) pürieren. Dann den Gelierzucker zufügen und alles auf hoher Stufe 3 - 5 Minuten kochen lassen. Dabei ständig umrühren und aufpassen, dass man sich nicht verbrennt. Ich rate euch, einen hohen Topf zu nehmen, der nicht ganz voll ist, da die Masse unglaublich blubbert und spritzt. Topf vom Herd nehmen und die Marmelade in heiß ausgespülte Gläser füllen. Sofort verschließen und 10 Minuten auf den Deckel stellen.
 
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Sofie vom Blog *Sonnensofie*
 
Marmorkuchen-deluxe


Zutaten:
250g Butter oder Magarine
1 El Quark
120g Zucker
5 Eier
500g Mehl
1 Pck. Backpulver
Salz
125ml Milch
25g Kakaopulver
1 grüner Apfel
 
Und so geht's:
  1. Als erstes die Kuchenform fetten und mehlen. Den Ofen auf 180° vorheizen.
  2. Die Butter mit Quark und Zucker verrühren. Die Eier einzeln unterrühren.
  3. Mehl, Backpulver und Salz mischen und abwechselnd mit der Milch in die Buttercreme rühren.
  4. Der Teig sollte nicht zu zähflüssig sein.
  5. Schält, entkernt und schneidet den grünen Apfel in kleine Stückchen.
  6. Halbiert den Teig und hebt unter eine Hälfte die Apfelstückchen und unter die andere das Kakaopulver.
  7. Gebt nun abwechselnd den hellen und den dunklen Teig in die Form und zieht mit der Gabel Schlieren in den Teig, aber nicht zu Viele, da die Teige sich ja nicht vermischen sollen.
  8. Den Ofen für ca. 60 Minuten backen, aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und stürzen.
  9. Vor dem Servieren noch mit Puderzucker bestäuben… voila!
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Suse vom Blog *Something to eat*
 
Apfel Zimt Muffins



Zutaten für 12 Stück:
120 g weiche Butter
120 g Zucher
2 Eier
120 g Mehl
1 TL Zimt
2 bis 3 Äpfel

Und so geht's:
  1. Als erstes wird der Backofen auf 180°C vorgeheizt.
  2. Butter und Zucker werden cremig geschlagen und die Eier einzeln untergerührt.
  3. Jetzt siebt ihr das Mehl und mischt es mit dem Zimt unter den Teig.
  4. Nun einen oder 2 Äpfel in 0,5mm- 1cm dicke Scheiben schneiden und das Gehäuse herausschneiden oder mit einer Ausstechform ausstechen.  Es müssen insgesamt 12 Scheiben herauskommen. Also für jeden Muffin eine.
  5. Jetzt schält und entkernt ihr den letzten Apfel und schneidet ihn in kleine Würfel und hebt diese unter den Teig. Ihr könnt auch mehr Äpfel nehmen.
  6. Als letztes werden nun die Apfelscheiben auf die gefüllten Muffinförmchen gelegt und alles zusammen wird ca. 25-30 gebacken.
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Bettina vom Blog *homemade and baked*

Apfelauflauf mit Haferflocken


Zutaten für 2 Personen als Hauptspeise, oder 4 Personen für zwischendurch:
700 g Äpfel
75 g Zucker
1 TL Zimt
100 g Haferflocken
1 Prise Salz
50 g Butter

Und so geht's:
  1. Die Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und in Scheiben schneiden. Mit 25 g Zucker und 1/2 TL Zimt vermischen und in eine Auflaufform geben.
  2. Haferflocken mit 1/2 TL Zimt, Salz und 50 g Zucker vermischen und gleichmäßig auf den Äpfeln verteilen. Butterflöckchen darauf geben und im Ofen bei 200°C (Heißluft) ca. 45 Minuten backen. 
  3. Am besten schmeckt der Auflauf noch warm.
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Und das sind unsere Inspirationen gewesen:
 

Viele Grüße
Ricki und Lisa

Sonntag, 3. November 2013

*Gewinner/in* der Oktober-Challenge

Und schon ist es wieder soweit. Der Oktober ist zuende. Immer näher rückt die eisige Jahreszeit, das Weihnachtsfest und somit auch das Jahresende. Unsere neue Herausforderung kennt ihr bereits: *Suppen und Eintöpfe* Aber natürlich wollen wir euch die tollen Einsendungen zu unserer Oktober Challenge nicht vorenthalten. Erreicht haben und sechs tolle und unterschiedliche Einsendungen.

Zuerst aber möchten wir euch nun das Rezept vorstellen, dass uns am meisten zugesagt hat: Die *Roasted Applesauce* von Anja O. Natürlich sind alle Rezepte genial. Und das sei nicht nur so dahin gesagt ;) Das werdet ihr in Kürze noch feststellen, wenn die weiteren Einsendungen online geht. Bei diesem Rezept haben wir uns über ein weiteres "Einmach"-Rezept gefreut. Denn diese Zubereitungsart haben wir dieses Jahr für uns entdeckt und etliche Gläser mit leckeren Zutaten gefüllt. Außerdem sind wir sehr neugierig auf dieses Rezept geworden durch das Wort *roasted*. Ganz sicher werden wir dieses Rezept bald nachmachen und euch davon berichten.


Aber nun wollen wir euch nicht weiter auf die Folter spannen. Auf geht's zum Rezept:

Roasted Appelsauce von Anja O.
(Ofen Apfelmus)

Zutaten:
1,5kg Äpfel
5 EL brauer Zucker
1 EL Zitronensaft
1 gehäufter TL Zimt
1 Msp Muskat
50 ml Wasser oder Apfelsaft

Und so geht's:
  1. Äpfel in kleine Stücke schneiden und in eine Auflaufform geben. Dann mit allen anderen Zutaten vermengen.
  2. Nun die Äpfel bei 200 Grad ca. 1 Stunde im Ofen rösten bis sie weich sind. Dabei alle 20 Minuten durchrühren.
  3. Weiche Äpfel pürieren und heiß in Gläser abfüllen. 10 Minuten auf dem Kopf stehen lassen.

Aufpepp-Möglichkeit 1: 1-2 EL Butter untermengen bevor die Äpfel in den Ofen kommen. Gut für die Cremigkeit und den Geschmack.

Tipp 2: Wer gerne einen Karamelleffekt haben möchte, verteilt die Zutatenmischung zuerst auf dem Auflaufboden und gibt dann die Äpfel (vermischt mit Zitronensaft) oben drauf, ohne verrühren. Mischung karamellisiert dann am Boden.

Danke für das tolle Rezept liebe Anja :)

Viele Grüße
Ricki und Lisa

Sonntag, 27. Oktober 2013

Spekulatius Streuselkuchen mit Zimt-Äpfeln

... und weiter geht's mit jede Menge leckerer SÜßER Rezepte ;) Wie sollte es auch anders sein? Das können wir einfach am besten. Damit will ich natürlich nicht sagen, dass wir nicht auch kochen können ;) Aber backen ist einfach Entspannung pur. Das läuft bei uns einfach so neben her. Kochen ist da dann doch immer eher ein *Muss*

Aber wie auch immer... Heute habe ich noch ein Rezept aus dem tollen Buch von *Fräulein Klein* für euch: *Spekulatius Streuselkuchen mit Zimt-Äpfeln*
Die Zubereitungsart hat mich dabei aber ein bisschen aus dem Konzept gebracht. Beim Durchlesen des Titels und Ansehen des Bildes dachte ich noch: "Aha. Mürbeteig - Äpfel (zuvor gekocht) drauf - Streusel drauf - backen - fertig". Aber dem war weit gefehlt. Wofür ich doch unwahrscheinlich dankbar war. Denn es handelt sich bei dem Boden um keinen Mürbeteig, sondern ganz einfach um einen klassischen Rührteig. Auch die Äpfel wurden nicht gekocht. Sondern nur mit Zimt vermischt und auf den Rührteig gegeben. Somit war es mal wieder ein ganz anderer Kuchen für mich, mit einer ganz neuen Herangehensweise. Ich muss mal sagen: "Diesen Kuchen gibt es bestimmt öfter in meiner Küche." Aber jetzt los. Weiter zum Rezept ;)

 
Dieses Rezept gibt es diesmal in drei verschiedenen Gramm-Angaben. Dies hat den Hintergrund, dass ich die große Kuchenform mit in die Arbeit genommen habe. Aber da natürlich die Daheimgebliebenen auch etwas probieren wollten, habe ich noch 6 kleine Auflaufförmchen gemacht. Auch diese sind eine super Portion. Und als nachtisch völlig ausreichend. Also sucht euch aus, welche Menge ihr machen wollt.
 
Zutaten für eine Kuchenform (24 cm Durchmesser) und 6 Auflaufförmchen (9 cm Durchmesser):

(= Menge für eine Kuchenform)
{= Menge für 6 Auflaufförmchen}
 
Für den Rührteig:
1/2 (3/4) {1/4} Vanilleschote
125 g (190 g) {65 g} Butter
110 g (165 g) {55 g} Zucker
2 (3) {1} Eier
125 g (190 g) {65 g} Mehl
1 TL (1,5 TL) {0,5 TL} Backpulver
1 TL (1,5 TL) {0,5 TL} Spekulatiusgewürz
1 TL (1,5 TL) {0,5 TL} Abrieb einer Orange
 
Für die Zimt-Äpfel:
4 (6) {2} große Äpfel
2 TL (3 TL) {1 TL} Zimt
 
Für die Streusel:
100 g (150 g) {50 g} Mehl
60 g (90 g) {30 g} Zucker
65 g (100 g) {35 g} Butter
1/3 (1/2) {1/3} Vanilleschote
  
Und so geht's:
  1. Ofen auf 180° vorheizen.
  2. (Rührteig) Vanilleschote auskratzen. Butter, Zucker und Vanillemark schaumig schlagen. Eier zufügen und unterrühren. Mehl, Backpulver und Spekulatiusgewürz in einer separaten Schüssel mischen und mit der Orangenschale zu der Eimasse geben. Den Teig in in einer ausgefetteten Kuchenform verteilen.
  3. (Zimt-Äpfel) Äpfel entkernen, schälen und vierteln. In dünne Scheiben schneiden und in einer Schüssel mit den Zimt mischen. Auf dem Rührteig verteilen.
  4. (Streusel) Mehl mit Zucker, Butter und Vanillemark zügig zu streuseln verarbeiten. Sie sollten nicht zu fein werden. Auf den Äpfeln verteilen.
  5. Kuchen im vorgeheizten Backofen für 45 Minuten Backen. Hölzchenprobe durchführen.  
 

Na was sagt ihr zu diesem tollen Rezept?

Zur Erinnerung: Dieses Rezept ist gleichzeitig mal wieder eine kleine Inspiration zu unserer Challenge diesen Monat. Außerdem möchte ich damit auch beim Apfel-Blog-Event von *Ein Keks für Unterwegs* teilnehmen.

Lasst es euch schmecken!
Ricki

Freitag, 25. Oktober 2013

Mascarpone-Panna-Cotta mit Toffee-Bratäpfeln

Bereits hier habe ich euch schon das tolle Buch von Fräulein Klein vorgestellt und auch schon verraten, dass ich mit dem backen gar nicht mehr aufhören konnte. Satte 5 Rezepte habe ich an einem Wochenende nachgemacht. Da war es super, dass mein Cousin mit Frau und Kind vorbei gekommen ist um beim Essen zu helfen ;) Danke also an euch drei :)
Freundlicherweise hat mir der Callwey Verlag erlaubt, euch noch ein paar mehr Rezepte zu zeigen. Das mache ich natürlich gerne. Denn alle Rezepte die ich gemacht habe, haben sich super umsetzten lassen und haben einfach sau lecker geschmeckt.

Das Rezept, dass ich euch also heute vorstellen möchte ist eine super leckere Mascarpone Panna Cotta mit Apfel-Topping.

Wenn ihr euch jetzt so wie ich denkt: "Geil - aber Panna Cotta ist doch sicher nicht so leicht zu machen", der irrt sich. Denn es ist wirklich easy-peasy. Außerdem ist es super zum vorbereiten am Vortag geeignet. So habe ich zum Beispiel beide Bestandteile am Abend zuvor vorbereitet und am Morgen, kurz bevor ich in die Arbeit gegangen bin, habe ich nur noch das Apfel-Topping auf die Panna Cotta gegeben, Deckelchen drauf und *fertig*. Es hat sogar in der "Ich muss eine ganze Mannschaft"-Methode geklappt. Ich habe sage und schreibe 13 Gläser gemacht! Das sind 750 g Mascarpone, 750 g Sahne und 3 Vanilleschoten!!


Zutaten für 4 Gläser à 230 ml:
4,5 Blatt Gelatine (laut Rezept reichen 4 Blätter ebenfalls)
250 g Mascarpone
250 g Sahne
70 g Zucker
1 Vanilleschote
1 Msp. gemahlener Kardamon
1/2 TL gemahlener Zimt

2 große Äpfel
1 EL brauner Zucker
1/2 TL gemahlener Zimt
60 ml Apfelsaft

Und so geht's:
  1. Gelatine gemäß Packungsbeilage in kalten Wasser einweichen.
  2. Mascarpone, Sahne, Zucker, Mark der Vanilleschote und die Schote selbst, Kardamon und Zimt in einen Topf geben und mit dem Schneebesen verrühren. Unter rühren aufkochen lassen.
  3. 5 Minuten ziehen lassen und dann die Vanilleschote entfernen.
  4. Gelatine mit 3 EL der Panna Cotta Masse in einer kleinen Pfanne bei mittlerer Hitze vermischen bis sich die Gelatine vollständig gelöst hat. Gelatine in den Topf geben und verrühren.
  5. In Weckgläser füllen (je 3-4 Saucenkellen) und abkühlen lassen. Sobald die Panna Cotta Zimmertemperatur erreicht hat, in den Kühlschrank stellen und dort fest werden lassen.
     
  6. Apfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden.
  7. Zucker in einer kleinen Pfanne mit hohen Rand (oder ähnlichem) schmelzen lassen. Apfel zugeben und rundrum mit dem Zucker benetzen. Zimt zugeben. Mit Saft ablöschen.
  8. Aufkochen lassen und bei mittlerer Hitze einköcheln lassen. Solange bis nur noch wenig Saft vorhanden ist. Dies dauert ca. 10-13 Minuten.
  9. Abkühlen lassen und auf der festen Panna Cotta verteilen.
Na, habt ihr nun Appetit bekommen? Versucht es! Es schmeckt einfach köstlich.

Viele Grüße
Ricki

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Apfeltarte aus der Normandie

Uuuh....une tarte des pommes - très bien! Hier kommt endlich mal wieder ein Apfelrezept, passend zu unserer Oktober-Challenge mit dem Thema Äpfel, um die Ecke geflitzt.
Jaaaa, ich war wirklich fleißig am backen dieses Wochenende! Ab Montag muss ich mich dann echt mal wieder auf meinen Hosenboden setzen und fleißig für die Uni lernen. Aber am Wochenende lässt die Motivation standardmäßig zu wünschen übrig :D Ihr kennt das sicherlich auch. Da in meinem Garten immernoch Apfelflut herrscht, habe ich mich für Apfelkuchen entschieden. Diesmal aber nicht für die deutsche Variante, sondern für die klassische, französische Tarte.

Das tolle Geschirrtuch (obligatorisch) ist ein Geschenk meiner lieben Schwester ;)



Zutaten (Springform d = 17 cm):

Für den Mürbeteig:

100 g Mehl
30 g Zucker
1 Prise Salz
1 Eigelb
50 g kalte Butter
Butter und Mehl zum Ausstäuben der Form

Für die Füllung:

400 g säuerliche Äpfel (geputzt)
3 EL Zucker
40 g Butter
3 EL Amaretto
2 TL Zimt
2 TL Zitronensaft


Und so wird's gemacht:

1. Mehl auf einer Arbeitsfläche aufhäufen. Eine Mulde in die Mitte drücken und Zucker, Salz sowie das Eigelb hineingeben. Die Butter in kleinen Stücken auf dem Rand verteilen. Alles zu einem glatten Teig verkneten. 30 min im Kühlschrank ruhen lassen.

2. Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Mürbeteig zwischen zwei Frischhaltefolien ausrollen. Springform ausfetten und dann mit etwas Mehl ausstäuben. Ausgerollten Teig hineinlegen. Dazu zunächst die obere Folie abziehen und umgedreht in die Springform legen. Dann die zweite Folie abziehen und den Teig etwas andrücken und den Rand, etwa 2,5 cm hoch, formen. Teigboden mit einer Gabel einstechen und für 20 min im vorgeheizten Backofen backen.



3. Währenddessen die säuerlichen Äpfel, bis auf einen, schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Mit 20 g Butter und 1 EL Zucker in einen Topf geben, erhitzen und 10 min köcheln, bis ein weiches Kompott entstanden ist. Mit Amaretto und Zimt abschmecken. Den ungeschälten Apfel entkernen und in feine Ringe schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln.

4. Nun wird das Kompott auf dem vorgebackenen Boden verteilt und glatt gestrichen. Anschließend die dünnen Apfelscheiben in einem Kreis darauf anordnen. Restliche Butter in Flöckchen auf der Oberfläche verteilen und mit 2 EL Zucker bestreuen. Im Ofen für 25 min backen.



Nach dem Backen, Kuchen komplett auskühlen lassen, aus der Springform lösen und am besten mit Vanilleeis genießen...hmmm....


Ihr habt auch noch tolle Apfelrezepte in petto? Dann immer her damit! Die Apfel-Challenge läuft noch bis 31.10. um 0:00 Uhr!

Eure Lisa :)

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Apfel-Zimt-Cupcakes mit Sahne

Dieses Jahr habe ich meine Tante an ihrem Geburtstag in ihrer Heimat, dem wunderschönen Allgäu, besucht. An einem sonnigen Septembertag reiste ich an, auch um ihr bei den Vorbereitungen zu helfen. Angesichts der Äpfelmengen in ihrem Garten wurde ich natürlich gleich von Rezeptideen in meinem Kopf überschwemmt. Die "gewöhnlichen" Rezepte, die einem als erstes in den Sinn kommen, habe ich gleich verworfen. Am Geburtstag darf es dann schon mal was etwas ausgefalleneres bzw. aufwendigeres sein. Also hab ich erstmal Brainstorming betrieben, ehe ich mich ans Rezept konzipieren gewagt habe. Es ging dann aber doch recht schnell, zumal ich mich für die klassische Apfel-Zimt-Kombi entschlossen habe. Daher musste der Cupcake noch gepimpt werden, damit es kein "Standard"-Muffin wird. Was bei dem Tuning rausgekommen ist, seht ihr hier:



Zutaten für 12 Stück:

Für den Teig:

55g weiche Butter
60ml Öl
80g weißer Zucker
80g brauner Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
2 Eier
1 TL Backpulver
1/4 TL Natron
1 1/2 TL Zimt
1 Prise Salz
265g Mehl
240ml Milch

Für die Füllung:

2 säuerliche Kochäpfel
15 g Ingwer
1 EL Butter
3 EL Zucker
3 TL Zimt

Für die Zimtsahne:

100 g Schlagsahne
1 TL Zimt
1/2 Päckchen Vanillezucker

Und so wird's gemacht:

1. Den Ofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Muffinblech mit Papiermanschetten bestücken.

2. Butter, Öl, braunen und weißen Zucker sowie Vanillezucker in eine Rührschüssel geben und alles schaumig schlagen. Die Eier nach und nach zugeben, pro Ei eine Minute rühren.

3. Backpulver, Natron, Zimt und das Salz werden zur Eimasse gegeben und gut untergerührt.

4. Nun werden auch Mehl und Milch zum Teig gegeben und zügig eingerührt. Anschließend wird der Teig gleichmäßig auf die 12 Mulden des Muffinblechs verteilt und 15 min auf mittlerer Schiene im Ofen gebacken.



5. Währenddessen wird das Apfelkompott für die Füllung zubereitet. Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in kleine, ca. 1 x 1 cm große Würfel schneiden. Ingwer schälen und in fein würfeln oder reiben. Butter in einer Pfanne zerlassen und den Ingwer kurz darin anbraten. Äpfel zugeben und kurz mitandünsten. Zucker und Zimt darüber streuen und umrühren. Alles 8 min auf niedriger Stufe zugedeckt schmoren. Ab und zu umrühren. Auskühlen lassen.

6. Nach Ablauf der Backzeit der Muffins die Hölzchenprobe durchführen. Muffins aus dem Ofen nehmen und mindestens 15 min auskühlen lassen. Dann werden die Muffins "enthauptet", in dem die Haube, die über den Manschettenrand hinausragt, mit einem scharfen Messer abgeschnitten wird. Muffindeckel Beiseite legen.

7. Muffin mit einem spitzen Gerät, z. B. Apfelentkerner, aushöhlen. Nun wird der Muffin mit dem kalten Apfelkompott gefüllt.



8. Für das Topping bzw. die Füllung, Sahne mit dem Zimt und dem Vanillezucker steif schlagen. Zimt-Sahne in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und einen Kringel auf die gefüllten Muffins spritzen. Nun den abgeschnittenen Deckel wieder auf den Muffin setzen, leicht andrücken, fertig!

Diese kleinen Köstlichkeiten machen sich gut auf jedem herbstlich gedeckten Kaffeetisch, schmecken aber auch super zum morgendlichen Tee (oder als Mitternachtssnack ;))

Genießt sie!

Eure Lisa

PS: Wie sich bei einem Bloggertreffen neulich rausgestellt hat, hat auch Stephanie von LUSt, eine andere liebe Bloggerin, das Thema "Apfel" zu ihrem Eventthema erklärt :) Da hab ich mir gedacht, ok, da mach ich gleich mit, schließlich ist das wirklich ein Thema mit vielen Facetten.

Dienstag, 8. Oktober 2013

Schwarzer-Tee (liebt) Apfel

Seit gut einer Woche schleppe ich schon eine Erkältung mit mir rum. Es will einfach nicht so recht besser werden. Und da mittlerweile nicht nur ich krank bin, sondern auch meine liebe Mama und mein Schatz, musste heute endlich ein leckerer Tee her. (Gute Besserung an euch beide!!)
 
Außerdem laufen gerade zwei tolle Blogger Aktionen - da war die Idee für diesen Tee schnell geboren. Einmal habe ich das Rezept für unsere eigene Challenge gemacht, bei der sich diesen Monat alles um Äpfel dreht. Denkt also auch an eure Rezepte ;)
Zum anderen läuft auf dem tollen Blog *Homemade and Baked* von der lieben Bettina, die ich am Sonntag auf dem Münchner Blogger Treffen (wir berichten noch;)) kennen lernen durfte, die Challenge "It's tea time". Bei dieser sucht Bettina gerade viele Rezepte für oder mit Tee. Da musste ich natürlich mitmachen, da ich ein großer Teeliebhaber bin. Außerdem stellte diese Challenge wirklich eine kleine Herausforderung für mich dar, da ich sonst nur losen Tee aufkoche und diesen nicht selber mache.
 

Rezept für 2,5 Liter Tee:
3 Äpfel
2 EL Zucker
1 Msp Zimt
600 ml Apfelsaft
3 Teebeutel (oder losen) schwarzen Tee
1 Zitrone
4 EL Amaretto
1 EL Vanillesirup
2 EL Holundersirup


Und so geht's:
  1. Äpfel vierteln, Kerngehäuse entfernen und in kleiner Stücke schneiden. Zusammen mit dem Zucker, dem Zimt, dem Apfelsaft und einem Liter Wasser aufkochen. 40 Minuten ziehen lassen. Anschließend nochmals aufkochen.
  2. Einen Liter Wasser aufkochen und schwarzen Tee zugeben. Drei Minuten ziehen lassen.
  3. Nun den Apfelsaft durch ein Sieb abgießen. Zitrone auspressen und den Saft zugeben.
  4. Apfelsaft mit schwarzen Tee, Amaretto, Vanillesirup und Holundersirup mischen. Wenn Kinder mittrinken, lasst den Amaretto natürlich weg ;)

So und nun genießt diesen tollen Tee. Macht es euch auf der Couch gemütlich und genießt den Abend :)


Viele Grüße
Ricki

Samstag, 5. Oktober 2013

Mini-Apfelkuchen

Mini, mini, mini - Autos (also "der" MINI ;)), Röcke, Mini(e)-Mäuse und Mini-Springformen!
Endlich bin ich auch in Besitz einer kleinen feinen Springform von nur 17 cm Durchmesser. Lange habe ich schon damit geliebäugelt, konnte mich dann aber doch nie dazu entschließen eine zu kaufen - man hat ja doch schon diverse Backbleche und -formen Zuhause herumstehen, von denen man dann doch immer wieder die gleichen, einfachen verwendet. BIS vorgestern ein Coupon in meinen Briefkasten geflattert kam. Und was stand da drauf: "Eine gratis Mini-Springform für Sie!" Juhuuu! Das war echt mal ne super Sache. Gleich heute musste ich zu dem Supermarkt, der diese Aktion geschaltet hatte und mir eine Springform sichern, Ehrensache. Also "pedal to the metal" und losgebraust in den Nachbarort damit ich auch ja noch eine Mini-Form ergattern konnte. Natüüüürlich hab ich noch eine gecatcht und habe sie, Zuhause angekommen, gleich mal ausgetestet. Passend zur Apfelchallenge gab's einen einfachen Apfelkuchen, häufig auch Schlupfkuchen genannt. Ein Klassiker, den ich bis dato aber noch nicht gebacken hatte. Dafür bin ich aber recht zufrieden mit mir selbst ^^



Zutaten für eine Springform (d = 17 cm):

500 g säuerliche Äpfel
40 g weiche Butter
45 g Zucker
1 1/2 Päckchen Vanillezucker
2 Eier
150 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
etwas Paniermehl
Zimt zum Bestäuben

Und so wird's gemacht:

1. Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Springform mit Butter ausfetten und mit etwas Paniermehl ausstäuben.

2. Für den Teig Butter und Zucker sowie Vanillezucker schaumig rühren. Anschließend nach und nach die beiden Eier zugeben und kräftig verquirlen (pro Ei eine Minute rühren!).

3. Mehl, Backpulver und Salz in eine Schüssel sieben und vermischen. Portionsweise zur Eimasse geben und zügig unterrühren.

4. Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in schmale Spalten schneiden.

5. Teig in der ausgefetteten Springform verteilen und die Apfelspalten fächerförmig hineinlegen und etwas andrücken. Die Spalten dürfen sich ruhig überlappen, je mehr Äpfel umso saftiger und leckerer das Ganze ;)

6. Den Kuchen auf mittlerer Schiene 35 min backen. Nach Ablauf der Backzeit die Hölzchenprobe durchführen und gegebenenfalls weitere 5 min backen. Kuchen herausnehmen und mit Zimt bestäuben, vollständig abkühlen lassen.

7. Ist der Kuchen ausgekühlt, so kann er aus der Springform gelöst werden. Mit Puderzucker und Schlagsahne servieren.

Der Kuchen ist was für Kurzentschlossene und Backneulinge, weil er einfach und schnell geht. Das Resultat hat überzeugt!

Liebe Grüße,
eure Lisa

Dienstag, 1. Oktober 2013

Challenge im Monat Oktober 2013

Hallo ihr Lieben,

und schwupps ist der September schon wieder zuende und somit auch unsere tolle Herausforderung des letzten Monats, bei der sich alles um das Muffinblech drehte. Wir haben einige Rezepte von euch bekommen - vielen Dank, wir haben uns sehr darüber gefreut :) Die Verlosung des 100 Euro Gutscheins findet dieses Wochenende statt. Wir hoffen, ihr könnt euch noch ein wenig gedulden. Natürlich zeigen wir euch dann auch einen Überblick über alle eingereichten Rezepte. Seid gespannt, es sind tolle Sachen dabei :)

Unsere neue Challenge möchten wir euch trotzdem nicht vorenthalten:

*Herbstzeit - Apfelzeit*



Da wir beide einen riiiiesen Apfelbaum im Garten haben, lag diese Challenge einfach nahe :) Wir möchten euch dazu herausfordern, zusammen mit uns viele Rezepte rund um dieses tolle Obst zu sammeln. Spontan fallen mir schon gefühlte 1.000 Rezepte dazu ein. Euch auch?

Wie wäre es zum Beispiel mit selbstgemachtem Saft, Bratäpfeln, gedecktem Apfelkuchen oder Apfelchips? Die Variationen sind einfach grenzenlos. Also überrascht uns!

Wir freuen uns auf eure Einsendungen und die dann hoffentlich gigantische Zusammenstellung von Rezeptvorschlägen mit leckeren Äpfeln.

Und so könnt ihr mitmachen:
  • Wenn ihr einen Blog habt, so schreibt einen Beitrag mit dem jeweiligen Rezept und verlinkt unsere Challange. Schickt uns den Link zu eurem Rezept per Email an: blogschokolade.butterpost@hotmail.de
  • Für die unter euch, die keinen Blog besitzen, schickt uns einfach eine Email mit eurem Rezept an die oben angegebene Mailadresse.

Viele Grüße
Ricki und Lisa