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Dienstag, 19. September 2017

{Buchvorstellung} Paleo für Faule - Martin Kintrup



Hallo ihr Lieben!

Wenn ihr unseren Blog schon länger lest, wisst ihr, dass wir großen Wert auf gute Küche und Zutaten legen. Dabei wollen wir auf gesunde Ernährung achten, uns davon aber in unserem Alltag nicht komplett einschränken lassen.
Nachdem eine meiner Freundinnen aus gesundheitlichen Gründen vor über einem Jahr die Paleo Ernährung für sich entdeckt hat, war ich sehr neugierig, als ich das Buch „Paleo für Faule“ bei GU gefunden hatte.

Da bei der Paleo Ernährung viele für uns ganz alltägliche Zutaten wegfallen, ist das Gestalten von abwechslungsreichen Mahlzeiten dann doch erst mal eine Herausforderung.
Kein Getreide, keine Milchprodukte, keine Hülsenfrüchte, kein Zucker. 



Gräfe und Unzer Verlag/ Fotografin Coco Lang
ISBN: 9783833851704
144 Seiten, Softcover
 


Das Buch „Paleo für Faule“ von Martin Kintrup erklärt auf den ersten Seiten sehr schön den Paleo-Ansatz. Bei vielen als „Steinzeitdiät“ verrufen, ist diese Ernährung ein Reduzieren auf das Wesentliche, was der Mensch viele Millionen Jahre während seiner Entwicklung zum modernen Menschen zu sich genommen hat. In unserer von Nudeln, Pizza, Weißbrot und Zucker bestimmten Zeit, erscheint es als eine extreme Einschränkung.
Wer sich allerdings etwas länger mit dem Paleo-Prinzip befasst wird herausfinden, wie viele Anzeichen dafür sprechen, seine Ernährungsgewohnheiten – auch aus gesundheitlichen Gründen – zu überdenken. 



Aufbau:
Zu Beginn des Buches wird der Grundgedanke von Paleo erläutert. Die Vorstellung der „erlaubten“ Zutaten sowie ein schöner Guide wo diese Lebensmittel im Supermarkt zu finden sind, folgt auf den ersten Seiten. Sehr schön finde ich, dass hierbei viel Wert darauf gelegt wird, dem Leser das Ausprobieren dieser Ernährungsweise leicht zu machen, indem auf schwer beschaffbare Spezialprodukte verzichtet wird. Alle verwendeten Produkte sind in gut sortierten Supermärkten oder Drogeriemärkten erhältlich.

Anschließend sind die Rezepte aufgeteilt in die verschiedenen Grundzutaten.
Hierbei hat sich der Autor den Spaß gemacht, alles ganz urzeitlich zu benennen.


Beginnend bei „Höhlenfrühstück“ mit tollen abwechslungsreichen Frühstücksideen inklusive verschiedener Smoothies, über das Kapitel „Jäger“, wo leckere Fleischrezepte wie Minuten-Gyros mit Krautsalat oder ein Paprika-Kartoffel-Gulasch zu finden sind. Im Kapitel „Fischer“ jagt (wer hätte es gedacht) ein Fischrezept das nächste.

Besonders schön sind zu Beginn eines jeden Kapitels die „Schnellen 4“, wo jeweils vier Lebensmittel aus dem Kapitel vorgestellt werden mit den Verweisen auf die entsprechenden Rezepte im Buch, sowie Tipps für den (Paleo-gerechten) Einkauf.



Weiter geht es mit dem Kapitel „Nesträuber“, wo alle Rezepte vom Huhn, über Pute bis zu Eiern ihren Platz finden. In jedem Teil findet man ganz außergewöhnliche und interessante Kombinationen, wie z.B. Hähnchenkeulen mit exotischem Würzkraut.
Im darauffolgenden Kapitel „Sammler“ kommen die Vegetarier voll auf ihre Kosten. Von Melonencarpaccio über Zucchininudel-Salat bis zu Blumenkohl-Falafel.

Neben den „Schnellen 4“ auf den ersten beiden Seiten des Kapitels, findet man auch in jedem Kapitel weitere Doppelseiten mit kurz gefassten Rezeptvorschlägen wie z.B. die „4x schnelle Dressings“. Das macht die Gestaltung des Buchs in meinen Augen sehr abwechslungsreich. Außerdem erhält man so wirklich für jede Mahlzeit tolle Anregungen, wo für jeden Geschmack etwas dabei ist.

Den Abschluss machen tolle „Paleo Desserts“, damit auch die süßen Leckermäuler nicht zu kurz kommen.

Rezeptgestaltung:
Wie bei den meisten Rezeptbüchern von GU, ist die Zubereitungsanweisung chronologisch. So beginnt man mit den vorbereitenden Tätigkeiten und wird strukturiert durch die Zubereitung geleitet, wobei Wartezeiten geschickt genutzt werden.
In einer übersichtlichen Spalte am linken Rand werden die Zutaten in der Reihenfolge ihrer Verwendung aufgelistet. Es wird auf die Portionsanzahl, die Zubereitungszeit, sowie die Kalorienanzahl pro Person verwiesen. Jedes Rezept ist ansprechend über beide Seiten bebildert, wobei bei der Bildgestaltung sowohl das Gericht selbst, als auch vereinzelt Zutaten zum Einsatz gekommen sind.
Immer wieder folgen Tipps, wie man die einzelnen Gerichte geschickt kombinieren oder durch den Austausch von Zutaten abwechslungsreich gestalten kann.  

Register:
Die Rezeptübersicht gliedert sich in die verschiedenen Zutaten. Alle Rezepte zum Thema Aubergine sind in einem Absatz zusammengefasst. Dadurch muss man sich den genauen Rezeptnamen nicht merken, um ein Rezept wiederzufinden oder kann gezielt nach Rezepten mit bestimmten Zutaten suchen.

Einkaufszettel:
Auf der letzten Seite des Buchs befindet sich ein praktischer „Einkaufszettel“, auf welchem sämtliche Lebensmittel von Kräutern, über Obst/Gemüse bis zu Lebensmitteln aus Dosen und Getränke aufgelistet sind. Dies vereinfacht den Start in die Paleo-Ernährung ungemein.

Taten statt Worte:
Gemeinsam mit meiner „paleo-erfahrenen“ Freundin haben wir das Rezept „Gefüllte Aubergine mit Möhren“ nachgekocht. So unscheinbar es im ersten Moment klingt, so begeistert waren wir, als wir dann die ersten Bissen gegessen haben.


Zutaten:
4 EL Olivenöl
1 Knoblauchzehe
Salz
2 Auberginen (je ca. 250g)
1 rote Zwiebel
500 g Möhren
50 g Rosinen
2 TL Harissapaste
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
80 ml Aprelsaft
2 EL Balsamico bianco
50 g Walnusskerne
1 Stängel Minze
Pfeffer


Und so wird’s gemacht:
  1. Den Backofen auf 200° vorheizen, das Backblech mit Backpapier auslegen. 2 EL Olivenöl mit 2 EL Wasser verrühren, Knoblauch schälen und dazupressen. Das Knoblauchöl mit Salz würzen. 
  2.  Die Auberginen waschen, putzen und länges halbieren. Das Fruchtfleisch mit einem Messer mehrfach tief ein-, aber nicht durchschneiden, dann mit Knoblauchöl einpinseln. Auberginen mit den Schnittflächen nach oben auf das Blech legen und im Ofen (Mitte) 30 Min. backen, dabei ab und zu mit Knoblauchöl bepinseln.
  3.  Zwiebeln schälen und fein würfeln. Mähren schälen und in dünne Scheiben schneiden. Restliches Öl in einer Pfanne erhitzen. Möhren und Zwiebel darin anbraten. Rosinen, Harissa und Kreuzkümmel dazugeben, kurz mitbraten. Mit Apfelsaft und 1 EL Essig ablöschen, 100 ml Wasser dazugießen, leicht salzen und zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 6 Min. kochen lassen.
  4. Die Walnusskerne in grobe Stücke brechen. Minze abbrausen und trocken schütteln, Blättchen vom Stängel zupfen und grob hacken. Restliches Knoblauchöl unter das Möhrengemüse rühren, mit Salz, Pfeffer und übrigem Essig abschmecken. Walnüsse untermischen.
  5. Auberginen aus dem Ofen nehmen und auf zwei Teller verteilen. Das Fruchtfleisch mit zwei Löffeln auseinanderdrücken, das Möhrengemüse darauf anrichten. Mit Minze bestreuen.

Meine Anmerkungen: Super Rezept, das beim ersten Bissen überrascht und (uns) überzeugt. Vor allem die Kombination der süßen Rosinen mit der leicht scharfen Harissapaste ist der Knaller. Außerdem ist die Minze in unseren Augen unverzichtbar. Tipp: Die Walnüsse haben wir in einer Pfanne ohne Öl ein paar Minuten angeröstet, da sie dann einfach noch mehr Aroma haben. Alles in allem eine kleine Geschmacksexplosion.

Alles in allem findet ihr in dem Buch 76 Rezeptideen, die euch den „Paleo-Alltag“ bequem und abwechslungsreich gestalten lassen.

Ihr wollt das Buch auch unbedingt? Dann holt es euch:

Bilder: Gräfe und Unzer / Fotografin: Coco Lang
Autor: Martin Kintrup

Liebe Grüße
Eure Lisa

Mittwoch, 13. September 2017

Auberginen-Quickie



Hallo meine Lieben,
folgendes ist passiert: ich komme von der Arbeit, völlig unterzuckert und habe Lust auf leckeres Gemüse. Das wichtigste in so einem Moment – es muss schnell gehen! Normalerweise schneide ich das Gemüse in Windeseile klein und schmeiße es in die Pfanne, Couscous (für ganz Ungeduldige ;)), den obligatorischen Feta drüber – fertig. Tja, sehr viel Abwechslung bringe ich so nicht in meinen Essensalltag. Also habe ich ein wenig in Rezeptheften geschmökert und habe ein Rezept gefunden, dass ich abgewandelt nachgekocht habe. Das Rezept dazu folgt im Anschluss und ja, ich gebe zu, besonders bezaubernd sieht das Ganze nicht aus, schmeckt aber umso besser. Die italienische Küche legt eben weniger Wert auf die Optik, als auf den Geschmack. Ich möchte es meiner lieben Kollegin Anne widmen, die so fleißig unsere Rezepte liest :)




Zutaten für 2 Portionen:

3-4 Knoblauchzehen, abgezogen und fein gehackt
1 große Aubergine, gewaschen, grob gewürfelt
2 EL Sonnenblumenöl
Salz, Pfeffer
300 g vorbereitete Tomatensuppe oder Tomatensauce
1 Kugel Mozzarella, in Scheiben geschnitten
100g Feta, grob gewürfelt
2 EL Semmelbrösel


Und so wird's gemacht:

  1. Den Ofen auf 200 °C Heißluft vorheizen.
  2. Das Sonnenblumenöl in einer Pfanne erhitzen. Den Knoblauch kurz andünsten und dann die Auberginenwürdel hinzufügen. Unter Rühren 5 min anbraten und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Mit der (am besten selbst) vorbereiteten Tomatensuppe ablöschen und noch 200 ml Wasser hinzufügen. Alles aufkochen und vom Herd nehmen. Nun mit dem Käse und den Semmelbröseln bestreuen.
  4. Nun für 15 min im vorgeheizten Ofen gratinieren. Anschließend ca. 5 min abkühlen lassen und noch heiß genießen. Dazu passen Nudeln oder frisches Ciabatta.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Stillen eures Bärenhungers,
eure Lisa

Sonntag, 27. August 2017

Schönes Schottland



Hallo ihr Lieben,
ich komme gerade frisch aus meinem Schottlandurlaub zurück. Mit im Gepäck sind viele, viele Fotos, Erinnerungen und neue Erfahrungen. Besonders beeindruckt hat mich die fantastische Natur, die sich von so vielen Seiten präsentiert hat: mal Flachland, mal Felsen, mal Meer, mal Loch (Ness ;)), mal Sand, mal Stein, aber immer grün. Die saftigen Wiesen, die sich so weich unter den Fußsohlen anfühlten  - herrlich. Jede Straße war gesäumt von schmalblättrigen Weidenröschen und die Hügel voller fliederfarbener Erikasträucher. An jeder Ecke konnte man Schafe weiden sehen, hier und da auch mal eine Kuh. 

 



Euch interessiert natürlich vor allem das Essen, nehme ich an. Besonders gespannt war ich auf Haggis, ein traditionell schottisches Gericht, bei dem ein Schafsmagen mit allerlei Innereien und Bauchfett sowie Hafermehl gefüllt wird. Klingt erstmal nicht so appetitlich, aber es hat tatsächlich recht lecker geschmeckt. Zum Glück wurde es nie im Magen serviert, puh! Ansonsten kann ich nicht meckern, ich habe immer gut gegessen (bis auf einen Inder….wir werden wohl nie Freunde werden). Das einzige Manko: kaum Gemüse und beim Frühstück oft nur Dosenobst. Das fand ich ein wenig schade, kein Wunder, dass viele Briten übergewichtig sind. Mittlerweile versuchen sie schon gegenzusteuern. Es wird häufig mit kalorienreduzierten Lebensmitteln geworben und es wird bewusst versucht, gesunde Convenience-Produkte anzubieten. Ich bin kein Fan von Fertiggerichten, aber immerhin versuchen sie es nun gesund, z. B. mit Couscoussalaten oder Blattsalaten.


 Reiseroute:
  1. Aberdeen
  2. Grantown on Spey
  3. Elgin
  4. Elgin
  5. Strathpeffer
  6. Glenelg
  7. Skye
  8. Killin
  9. Stirling
  10. Stirling
  11. Glasgow
  12. Edinburgh
Haggis Bonbons in Aberdeen



Full English Breakfast

Whiskytasting in Elgin

Jakobsmuscheln in Applecross

Seafood Tagliatelle

Chocolate Fudge

Burger in Portree

Hähnchen auf Haggis

Ich kann euch nur empfehlen, dieses Land einmal zu bereisen. Es war wunderschön und wer die Natur und nette Leute mag, der sollte es sich nicht entgehen lassen.
Liebe Grüße,
eure Lisa

Montag, 24. Juli 2017

Die weltbeste Tomatensauce

Wer jetzt denkt "Oh, Tomatensauce - wie originell"... Dem kann ich nur laut entgegenbrüllen

"HALT!!!"

... schaut euch doch erst mal das Rezept und die Zubereitung an. Und dann - aber auch erst dann - überlegt, ob ihr wirklich weiterscrollen möchtet.

Diesen Rezept hat nichts mit der "10-Minuten-Sauce" zu tun, die viele von uns kurzerhand zusammen rühren, wenn es schnell gehen muss.

Dreht die Musik leise; bittet euren Herzensmenschen mal kurz ruhig zu sein. Denn dann hört ihr bestimmt auch wie diese Tomatensauce eindringlich nach dem Süden schreit - nach wunderbaren Aromen - nach einem gemütlichen Abend auf der Terrasse - einfach nach Urlaub.

Aber: lange Rede, kurzer Sinn... Zu dieser Tomatensauce muss ich nicht viel sagen. Wenn ich hier mit Aromen um mich werfen könnte, dann hätte ich euch mich Sicherheit sofort überzeugt. Also probiert es selbst und sagt uns, ob es euch auch so gut geschmeckt hat.


Zutaten für 4 Personen:
1 kg (Roma)Tomaten - geviertelt
1 TL weißen Rohrzucker 
3 Lorbeerblätter
1 Vanilleschote - der Länge nach halbiert
5 große Salbeiblätter
4 Thymianzweige
50 ml Olivenöl - nach Geschmack auch gerne mehr ;)
2 Knoblauchzehen - geviertelt
20 Basilikumblätter

Und so geht's:
  1. Tomaten ohne der Zugabe von Öl in einer großen Pfanne für ca. 1 Stunde schmoren lassen. Nach ca. 30 Minuten versuchen, die Tomaten langsam zu zerdrücken sodass der Saft aus den Tomaten austritt.
  2. Mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Lorbeerblätter, Vanilleschote, Salbeiblätter und Thymian zugeben. Eine weitere Stunde bei kleiner bis mittlerer Hitze schmoren lassen. Gelegentlich umrühren. 
  3. Olivenöl, Knoblauch und Basilikum in einer separaten Pfanne erhitzen. Zur Tomatensauce geben und nochmals 5 Minuten köcheln lassen. 
  4. Mit Lieblings-Pasta servieren.

Weight Watchers-SmartPoints-Wert: 4 P. pro Portion (exklusive Pasta)

Lasst es euch schmecken,
Eure Ricki

Dienstag, 18. Juli 2017

Sündige Schokotarte



Hallo meine Lieben,

der Sommer kam mit großen Schritten und hat uns alle ins Schwitzen gebracht. Doch letzte Woche kühlte es ein wenig ab und ich nutzte die Gelegenheit, um mal wieder zu backen (und damit dann wieder meine Wohnung aufzuheizen…puh!). Doch nicht nur das mürrische Wetter brachte mich auf den Gedanken zu backen. Neulich habe ich groß geprahlt, ich könne eine ebenso gute Schokotarte backen wie mein Lieblingsitaliener und naja, wer so etwas behauptet, der muss sich natürlich auch beweisen. Das Ergebnis ist eine äußerst leckere Tarte für Schokoladenliebhaber.



Für den Mürbteig: 

150 g Mehl, gesiebt
50 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
100 g kalte Butter + etwas weiche Butter zum Form fetten

Für die Füllung:

100 g Vollmilchschokolade
100 g Zartbitterschokolade
1 Pck. Vanillezucker
3 gestr. TL Speisestärke
200 ml Sahne
2 Eier



Und so wird’s gemacht:

  1. Die Teigzutaten in einer Rührschüssel zu einem glatten Teig verkneten und ca. 1 Stunde im Kühlschrank lagern.
  2. Ein Topf mit wenig Wasser erhitzen und eine Schüssel daraufstellen. Die Schokolade zerkleinert zusammen mit dem Vanillezucker im Wasserbad geschmeidig rühren. Wenn eine gleichmäßige Masse entstanden ist, die Schüssel vom Wasserbad nehmen und abkühlen lassen. Die Speisestärke mit 3 EL Sahne glatt rühren. Ist die Schokomasse abgekühlt, so wird die Sahne eingerührt. Es folgen die Eier und die angerührte Speisestärke, die mit einem Schneebesen eingerührt werden. 
  3. Den Ofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
  4. Eine Tarteform (d = 24-26 cm) ausbuttern. Teig aus dem Kühlschrank nehmen und 2/3 davon nochmal durchkneten und als Boden für die Tarte in der Form ausrollen. Den Boden mit einer Gabel einstechen. Den restlichen Teig zu einer Rolle formen und als Rand in die Tarteform drücken. Die Schokofüllung in die Form geben, den Teigrand gegebenenfalls noch etwas nach unten ziehen.
  5. Die Tarte ca. 30 – 35 min backen. Sollte sie etwas dunkel werden, einfach mit einer Alufolie abdecken und weiterbacken. Anschließend mindestens 20 min auskühlen lassen. Nach Belieben verzieren.

Kann denn Schokolade Sünde sein? Ja kann sie, die Tarte ist der Beweis. 

Viel Spaß beim Sündigen,
eure Lisa